Franz Schubert

Franz Schubert, einer der bekanntesten Vertreter der Romantik, wird am 31. Januar 1797 als Sohn eines Schulleiters geboren. Mit zehn Jahren erhält er seinen ersten Musikunterricht bei Michael Holzer und tritt bereits im darauffolgendem Jahr in den Musikunterricht bei Wenzel Ruzicka ein. Nebenbei ist er in seiner Kindheit einer der Hofsängerknaben. Ab 1813 bereitet sich Schubert auf den Lehrerberuf vor. In dieser Zeit schreibt er an seiner ersten Sinfonie und beginnt, in der Schule seines Vaters zu arbeiten.

Im Jahr 1818 wird sein erstes Lied veröffentlicht. Im Zuge dieser Veröffentlichung verlässt Schubert sein Elternhaus. Nun beginnt Schubert mit einer extrem hohen Produktivität zu komponieren, erlangt aber dennoch nur erste kleine Erfolge in Fachkreisen. Trotzdem beginnt er im Jahr 1818 ohne feste Anstellung in Wien als Berufskomponist zu arbeiten, eine Zeit, in der er in bescheidenen Verhältnissen lebt, da sein Lebensunterhalt hauptsächlich von Freunden und Gönnern unterstützt wird. Durch seine unermüdliche Arbeit entstehen zahlreiche Werke, wie Sinfonien und etliche Liederzyklen.

1828 wird Schuberts erstes und einziges Konzert in der Öffentlichkeit organisiert. Noch im selben Jahr stirbt Franz Schubert mit nur 31 Jahren am 19. November in Wien. Trotz seines so kurzen Lebens hinterlässt er eine unfassbar große Sammlung an Werken. Sein Gesamtwerk enthält Kammer- und Klavierstücke, Bühnenwerke wie auch Chorwerke.

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